Energiesparen leicht gemacht

Nebenkosten-Runter.de



Tipps zum Sparen

November 23rd, 2011 · Keine Kommentare

Nicht jeder kann sich aus Energiespargründen neue Geräte kaufen. Trotzdem kann jeder im Haushalt einige Euros einsparen. Glühbirnen können, wenn sie kaputt sind, durch Energiesparlampen ersetzt werden. Energiesparlampen sind in der Anschaffung zwar etwas teurer als herkömmliche Glühbirnen, rechnen sich jedoch durch ihre um ein vielfaches höhere Betriebsdauer. Während herkömmliche Glühbirnen eine Lebensdauer von circa 1000 Betriebsstunden haben, leuchten Energiesparlampen zwischen 5000 und 15000 Stunden. Des weiteren brauchen sie weniger Strom.
Steckdosenleisten mit An- und Ausschaltknopf helfen auch beim Strom sparen. Im Standby Betrieb verbrauchen Geräte, die zwar ausgeschaltet sind, auch eine ganze Menge Strom. Fernseher, DVD-Player und Computer können mit einer Steckdosenleiste an und ausgeschaltet werden. Da bei der Leiste der Strom vollständig abgeschaltet ist, sind alle Geräte nicht mehr im Standby Betrieb.
Auch Zeitschaltuhren können den Betrieb von bestimmten Geräten ausschalten. Hier kann jeder zum Beispiel bei der Weihnachtsbeleuchtung oder der Aquariumsbeleuchtung sparen.
Ein Kühlschrank muss nich5t auf kältester Stufe laufen. Für ein Kühlgerät sind 7 Grad Celsius ausreichend. Ein Gefrierschrank kühlt mit -18 Grad Celsius optimal. Wer sein gerät nur um zwei Grad runterdreht, kann bis zu 10 Prozent Energie einsparen. Auch die Raumtemperatur außen rum kann bis zu 6 Prozent einsparen. Je kühler der Raum in dem der Kühlschrank steht, desto besser. Sinnvoll ist es auch, wenn Gefrorenes im Kühlschrank und nicht in der Mikrowelle aufgetaut wird. Dass heiße Gerichte nicht zum Abkühlen in den Kühlschrank gestellt werden sollten, weiß sicher jeder.
Beim Kochen kann die Restwärme eines Elektroherdes ausgenutzt werden. Die Benutzung eines Schnellkochtopfes ist auch sehr sinnvoll. Kleinere Mengen sollten in der Mikrowelle erhitzt werden und nicht auf dem Herd. Ein Wasserkocher spart auch Energie, denn der Herd braucht viel mehr Strom. Wer ohne Deckel kocht, wird länger brauchen. Das kostet dann auch mehr Strom. Töpfe sollten nicht kleiner als die Herdplatte sein, denn alles was von der Herdplatte übersteht gibt Wärme an die Umgebungsluft ab anstatt an den Kochtopf. Hohe schmale Töpfe verbrauchen weniger Energie wie breite und niedrige Töpfe.
Wenn diese Tipps beachtet werden, kann im Jahr ein ganzer Batzen an gespartem Geld zusammenkommen.

Das könnte Sie auch interessieren:

  1. Energie sparen in der Küche
  2. Energiesparlampen
  3. Sparen bei elektrischen Geräten
  4. Sparen bei der Beleuchtung
  5. Nicht nur Kosten sparen, auch die Umwelt schonen

Tags: Allgemein



0 Antworten bis jetzt ↓

  • Es gibt bisher keine Kommentare.

Hinterlassen Sie einen Kommentar