Sparen bei der Beleuchtung


Energiesparlampen benutzen

Energiekosten senken

Über zehn Prozent des Stromverbrauchs werden durch Lampen verursacht. Das klingt zunächst nicht viel, aber auch hier summieren sich die Beträge schnell und bei Lampen ist das Energiesparpotential am größten.
Herkömmliche Glühbirnen verschwenden 95 Prozent der Energie als Wärme. Sie wissen: Eine brennende Glühbirne ist heiß. Diese Energie muss nicht als Wärme verloren gehen. Energiesparlampen verbrauchen nur etwa 20 Prozent der Energie von herkömmlichen Lampen. Hinzu kommt, dass Energiesparlampen deutlich länger halten. Herkömmliche Birnen gehen im Schnitt nach ca. 1000 Stunden kaputt, Energiesparbirnen halten dagegen bis zu 10.000 Stunden. Energiesparbirnen sind daher die bessere Wahl. Auch LED-Leuchten sind aber sehr gut geeignet.
Man spart also doppelt: Die Energiekosten sinken um 80 Prozent und die Birnen halten bis zu zehn Mal länger. Es ist daher zu empfehlen alle Glühbirnen im Haus durch neue Energiesparlampen zu ersetzen. Dabei ersetzt man folgendermaßen:  40 W – 9 W / 60 W – 11 W / 75 W – 15 W / 100 W – 20 W
Die Kosten für eine neue Energiesparbirne liegen bei wenigen Euro. Hierbei ist es nicht immer so, dass teurere Birnen auch besser sind. Es tut also durchaus auch die Birne vom Discounter.

Licht nur anschalten, wenn man es braucht

So banal es klingt: Viel Energie wird dadurch verschwendet, dass Licht brennt, obwohl es nicht notwendig wäre.
Lassen Sie das Licht nicht in Räumen brennen, in denen Sie sich nicht aufhalten. Die Lampen in Räumen anzuschalten, in denen Sie nicht sind, ist pure Energieverschwendung.
Schalten Sie nur soviel Licht an, wie Sie wirklich benötigen. Oft sitzt man in hell erleuchteten Räumen, obwohl es nicht notwendig ist, den Raum derart zu beleuchten. 

Mit diesen Tipps kann man somit eine Menge Strom sparen. Dies ist gut und schont den Geldbeutel.