<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nebenkosten-Runter.de</title>
	<atom:link href="http://www.nebenkosten-runter.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.nebenkosten-runter.de</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 20:20:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Feste feiern, wie sie fallen und dabei die Umwelt schonen</title>
		<link>http://www.nebenkosten-runter.de/569/feste-feiern-wie-sie-fallen-und-dabei-die-umwelt-schonen/</link>
		<comments>http://www.nebenkosten-runter.de/569/feste-feiern-wie-sie-fallen-und-dabei-die-umwelt-schonen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[sinnvoll feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt schonen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nebenkosten-runter.de/?p=569</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt wohl kaum jemand der nicht gerne feiert. Egal, ob man ein Geburtstag, ein Jubiläum, eilt how für deine Hochzeit feiert, auch hier sollte man an die Umwelt denken. Schon die Wahl des Orte kann Umweltbelastungen vermeiden oder fördern. Die gewählte Location sollte mit der öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein. So wird die Umwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wohl kaum jemand der nicht gerne feiert. Egal, ob man ein Geburtstag, ein Jubiläum, eilt how für deine Hochzeit feiert, auch hier sollte man an die Umwelt denken. Schon die Wahl des Orte kann Umweltbelastungen vermeiden oder fördern. Die gewählte Location sollte mit der öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein. So wird die Umwelt nicht so stark belastet, wie wenn jeder mit dem eigenen Auto anreist. Parkplatzsorgen sind so auch nicht nötig. Ein weiterer Vorteil von öffentlichen Verkehrsmitteln ist, dass jeder etwas trinken kann, und ohne dass der Fahrer zurückstecken muss. Sollten die Gäste auf das Auto nicht verzichten wollen, sollte man auf die Möglichkeit von Fahrgemeinschaften hinweisen. Gäste die mit der Bahn anreisen könnten mit einem Shuttle Service abgeholt werden. So muss nicht jeder einzelne Gast ein Taxi nehmen.<br />
Warum muss eine Hochzeit in einer Finka auf Mallorca gefeiert werden? Schön ist auch ein Weingut in der Nähe. So wird nicht nur die Umwelt, sondern auch der Geldbeutel der Gäste geschont. Egal was für ein Fest gefeiert wird,  sollte sich jeder Gastgeber darüber informieren was für Strom bezogen wird.<br />
Auf den Druck von Einladungen kann verzichtet werden. Mit einer E Mail erreicht man die Gäste genauso gut. Sollte die Einladung jedoch als Erinnerung dienen, sollte sie auf Recyclingpapier gedruckt werden. Auch beim Drucken kann einiges gespart werden.  Tischdekorationen und Platzkarten können aus Steinen oder Blättern gefertigt werden. Mehrweg Deko ist sinnvoller wie Wegwerf Deko. Confetti und Luftballons gibt es mittlerweile aus biologisch abbaubaren Materialien.<br />
Bei Hochzeiten möchte man selten auf frische Blumen verzichten. Floristen beraten gerne über Blumen, die aus der Nähe kommen und der Saison entsprechen. Die Blumen sollte man nach der Feier nicht gleich wegwerfen, sondern an die Gäste verschenken oder an ein Altersheim geben.<br />
Als Lichtquelle am Abend dienen Kerzen sehr gut. Aber auch hier ist darauf zu achten, umweltschonende Bienenwachskerzen zu verwenden. Elektrische Beleuchtung sollte aus LEDs bestehen. Der Beleuchter sollte sich jedoch das Sprichwort &#8220;im Dunkeln ist munkeln&#8221;  zu Herzen nehmen, was bedeutet beim Licht ist weniger mehr. Viele Dinge die für eine Party gebraucht werden, kann man sich auch ausleihen.<br />
Beim Essen macht sich Fingerfood sehr gut. Damit kann man sich den Abwasch hinterher sparen. Sinnvoll ist wenn man Gerichte aus der Region anbietet. So muss das Essen keinen langen Weg zurücklegen, um bei der Party zu schmecken.<br />
Bei einer Grillparty ist es sinnvoll Getränke in einer Badewanne zu kühlen. Auch das kommt der Umwelt zugute und spart Strom.<br />
So wird ein Fest nochmal so schön.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nebenkosten-runter.de/569/feste-feiern-wie-sie-fallen-und-dabei-die-umwelt-schonen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Energiesparen beim Drucken</title>
		<link>http://www.nebenkosten-runter.de/567/energiesparen-beim-drucken/</link>
		<comments>http://www.nebenkosten-runter.de/567/energiesparen-beim-drucken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Drucken und Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen beim Drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten beim Drucken senken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nebenkosten-runter.de/?p=567</guid>
		<description><![CDATA[Fast in jedem Haushalt gibt es einen Drucker. Drucker sind ziemliche Energieverschwender und produzieren noch dazu Feinstaub, wer für Allergiker sehr schädlich sein kann. Ein paar Kleinigkeiten im Umgang mit einem Drucker helfen, den Geldbeutel und die Umwelt zu schonen. Der Feinstaub wird hauptsächlich in Laserdruckern erzeugt. Aber auch bei einem Tintenstrahldrucker sollte der Kontakt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast in jedem Haushalt gibt es einen Drucker. Drucker sind ziemliche Energieverschwender und produzieren noch dazu Feinstaub, wer für Allergiker sehr schädlich sein kann. Ein paar Kleinigkeiten im Umgang mit einem Drucker helfen, den Geldbeutel und die Umwelt zu schonen. Der Feinstaub wird hauptsächlich in Laserdruckern erzeugt. Aber auch bei einem Tintenstrahldrucker sollte der Kontakt mit der Tinte vermieden werden, denn diese enthält Schwermetalle. Unnötige Drucke sollten natürlich vermieden werden. Ein Tintenstrahldrucker ist zwar in der Regel günstiger wie ein Laserdrucker, jedoch sollte sich jeder überlegen, ob die Anschaffung eines Laserdrucker nicht sinnvoller ist. Dies hängt natürlich von der Menge ab, die gedruckt wird. Ein Laserdrucker braucht weniger Toner, als ein Tintenstrahldrucker Tinte verbraucht. Das Auffüllen der Patronen ist natürlich immer sinnvoller, als jedes Mal neue zu kaufen. Beim Kauf und beim Auffüllen sollte darauf geachtet werden, dass die Artikel mit dem Blauen Engel gekennzeichnet sind. Mittlerweile kann man pflanzliche Druckerpatronen auf Soja Basis erstehen. Um den Druck Kosten zu senken die es verschiedene Programme, die die zu druckenden Dokumente analysieren und optimieren. Mit diesen Programmen lassen sich bis zu siebzig Prozent Tinte einsparen. Wer diese Programme nutzt, vereinfacht damit auch den beidseitigen Ausdruck, oder die Möglichkeit mehrere Seiten auf einer Seite zu drucken.<br />
Leere Druckerpatronen lassen sich im Internet auch weiterverkaufen. Das Druckerpapier sollte Recyclingpapier sein und mit dem Blauen Engel oder dem FSC-Siegel ausgestattet sein. Nach dem Drucken sollte das Gerät ausgeschaltet werden. Leider verfügen viele Drucker nicht über einen Netzschalter, sodass die Verwendung einer Steckdosenleiste sehr sinnvoll ist. Gerade Laserdrucken benötigen im Standby sehr viel Energie, um die Betriebstemperatur zu halten.<br />
So kann auch beim Drucken Geld gespart werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nebenkosten-runter.de/567/energiesparen-beim-drucken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Möglichkeiten zum Energiesparen</title>
		<link>http://www.nebenkosten-runter.de/565/moglichkeiten-zum-energiesparen/</link>
		<comments>http://www.nebenkosten-runter.de/565/moglichkeiten-zum-energiesparen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[kleine Tipps zum Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nebenkosten-runter.de/?p=565</guid>
		<description><![CDATA[Energiesparen ist ein wichtiges Thema geworden. Nicht nur aus Umweltschutzgründen, sondern auch um den eigenen Geldbeutel zu schonen ist Energie sparen eine sinnvolle Sache. Mit ein paar kleinen Verhaltensänderungen, die vielleicht auch ein bisschen die Lebensqualität beeinträchtigen, aber nicht sehr stark, kann schon eine Menge getan werden. Kleine Dinge, die dem Geldbeutel zugutekommen, werden für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energiesparen ist ein wichtiges Thema geworden. Nicht nur aus Umweltschutzgründen, sondern auch um den eigenen Geldbeutel zu schonen ist Energie sparen eine sinnvolle Sache. Mit ein paar kleinen Verhaltensänderungen, die vielleicht auch ein bisschen die Lebensqualität beeinträchtigen, aber nicht sehr stark, kann schon eine Menge getan werden. Kleine Dinge, die dem Geldbeutel zugutekommen, werden für jeden leicht umsetzbar seien. Das gesparte Geld kann die Lebensqualität in einer anderen Form wieder erhöhen. So kann zum Beispiel eine Steckdosenleiste mit einem Aus- und Einschalter sehr viel bewirken. Wenn Fernseher, DVD Spieler, Reciever oder ähnliche Geräte an dieser Leiste angeschlossen sind, können sie mit einem Griff aus geschaltet werden. So sind die Geräte auch ganz ausgeschaltet, und arbeiten nicht mehr im Standby Modus, der auch viel Strom verbraucht. Dies ist auch bequem, denn man muss nicht viele Fenbedienungen in die Hand nehmen, um jedes Gerät auszuschalten, das dann doch nicht ganz aus ist. Diese Steckdosenleiste kann ganz bequem neben Sofa oder Bett installiert werden. Die Raumtemperatur In ungenutzten Räumen wie zum Beispiel einem Gästezimmer bringt auch viel Ersparnis. Geschirrspüler, Waschmaschine und Trockner sollten nur ganz voll eingeschalten werden. Beim Kochen mit einem Elektroherd sollte die Restwärme immer genutzt werden. Also die Herdplatte vor Ende der Garzeit abstellen. den Kühlschrank sollte keiner länger geöffnet haben als nötig. Also sollte sich jeder vor dem Öffnen überlegen was er herausholen möchte. Ladegeräte für Handys sollten nicht in der Steckdose gelassen werden, denn auch wenn das mobile Telefon nicht dranhängt, verbraucht das Ladegerät Energie. Beim Verlassen eines Raumes sollte das Licht ausgeschaltet werden, wenn niemand mehr drin ist. Die Verwendung von Energiesparlampen spart auch Energie.<br />
So helfen kleine Dinge, den Geldbeutel und die Umwelt zu schonen. Aber auch die Erneuerung der Heizanlage, die optimale Wärmedämmung fürs Haus oder die Anbringung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach sind Maßnahmen, die erheblich zur Energieeinsparung beitragen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nebenkosten-runter.de/565/moglichkeiten-zum-energiesparen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sparen im Haushalt</title>
		<link>http://www.nebenkosten-runter.de/563/sparen-im-haushalt/</link>
		<comments>http://www.nebenkosten-runter.de/563/sparen-im-haushalt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten einsparen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen im Haushalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nebenkosten-runter.de/?p=563</guid>
		<description><![CDATA[80 Prozent des Stroms in einem Haushalt entfällt auf die Elektrogeräte in der Küche. Keiner will auf die Annehmlichkeiten einer Waschmaschine, einer Spülmaschine oder eines Trockner verzichten. Mit ein bisschen Umstellung lässt sich aber hier sehr viel sparen. Es ist keine Frage, dass die Waschmaschine nicht halb voll angeschaltet werden sollte. Beim Schleudern sollte jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>80 Prozent des Stroms in einem Haushalt entfällt auf die Elektrogeräte in der Küche. Keiner will auf die Annehmlichkeiten einer Waschmaschine, einer Spülmaschine oder eines Trockner verzichten. Mit ein bisschen Umstellung lässt sich aber hier sehr viel sparen.<br />
Es ist keine Frage, dass die Waschmaschine nicht halb voll angeschaltet werden sollte. Beim Schleudern sollte jedoch auf die höchste Umdrehungszahl geachtet werden. Denn je trockener die Wäsche desto kürzer ist die Trockenzeit im Trockner. Wer seine Kleider bügelt, braucht sie nicht Schrank trocken zu trocknen. Meist wird die Kleidung vor dem Bügeln sowieso noch einmal feucht gemacht. Auch beim Trockner gilt: Nie halb voll einschalten. Halbe Beladung bedeutet nicht gleichzeitig halben Energieverbrauch. Das Sortieren der Wäsche bringt viele Vorteile. Leichte Stoffe brauchen nicht so lange Trockenzeiten wie zum Beispiel dicke Frotteehandtücher.<br />
Wer mit der Hand spült, braucht in der Regel 30 Liter Wasser. Mit einer neuen Spülmaschine kann man rund 18 Liter Wasser sparen. Wichtig ist natürlich auch hier, dass die Maschine nicht eingeschaltet wird, wenn Sie nur halb gefüllt ist. Auch das richtige Einräumen der Maschine wirkt sich auf das Spülergebnis und somit auf den Energieverbrauch aus. Meistens wird das richtige Einräumen in der Bedienungsanleitung beschrieben. Gering verschmutztes Geschirr muss nicht auf 60 Grad gereinigt werden. Schon eine Reduzierung um zehn Grad bringt eine Ersparnis von 30 Prozent.<br />
In den meisten Haushalten gibt es Warmwasserzähler. Wer dem Zählerstand regelmäßig abliest, kann so leicht herausfinden, wie hoch der Pro Kopf Verbrauch im Haushalt ist. So kann auch gleich ermittelt werden, wie erfolgreich Sparmaßnahmen sind. Ein Duschbad ist immer sinnvoller, als ein Wannenbad denn es wird nur ein Drittel der Energie verbraucht. Wer die Möglichkeit hat, sollte auch eine Einhebelarmatur verwenden. So ist es ganz einfach das Wasser während dem Einseifen abzustellen, ohne erneut Mischen zu müssen. Auch das Finden der richtigen Temperatur ist leichter. Wer seine Armaturen nicht wechseln kann, weil er vielleicht in einer Mietwohnung lebe, kann zwischen Armatur und dem Duschschlauch ein Absperrventil einbauen. So lässt sich das Wasser auch ganz einfach ausschalten. 35 Liter Wasser sind sehr schnell verbraucht, wenn der Badewannenhahn nur drei Minuten läuft, die Dusche fünf Minuten und ein normaler Wasserhahn sieben Minuten, sind schon 35 l in den Abfluss gelaufen. Deshalb gilt immer wenn das Wasser nicht benötigt wird sollte es ausgeschaltet werden. Wer die Wassertemperatur testen möchte, sollte nicht einfach das Wasser in den Abfluss laufen lassen, sondern eventuell dem Wasserkocher drunter halten.<br />
So kann man mit kleinen Gewohnheitsänderungen eine Menge sparen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nebenkosten-runter.de/563/sparen-im-haushalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Licht</title>
		<link>http://www.nebenkosten-runter.de/561/das-licht/</link>
		<comments>http://www.nebenkosten-runter.de/561/das-licht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 15:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Licht sparen]]></category>
		<category><![CDATA[preiswerte Beleuchtung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nebenkosten-runter.de/?p=561</guid>
		<description><![CDATA[Etwa 14 Prozent der Energie, die ein Haushalt verbraucht entfällt auf die Beleuchtung. Mit ein paar Tipps lässt sich die Stromrechnung enorm senken. Beim Verlassen eines Raumes sollte das Licht ausgeschaltet werden. Oft wird das Licht auch angelassen, obwohl es gar nicht mehr benötigt wird, weil von draußen genug Helligkeit hereinkommt. Die Auswahl des Leuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 14 Prozent der Energie, die ein Haushalt verbraucht entfällt auf die Beleuchtung. Mit ein paar Tipps lässt sich die Stromrechnung enorm senken. Beim Verlassen eines Raumes sollte das Licht ausgeschaltet werden. Oft wird das Licht auch angelassen, obwohl es gar nicht mehr benötigt wird, weil von draußen genug Helligkeit hereinkommt. Die Auswahl des Leuchten mit Es ist auch sehr wichtig. So hat eine Glühbirne durchschnittlich nur 17 lum pro W. Eine Sparerlampe hat jedoch 80 lum pro W. Im Vergleich dazu verfügt eine Halogenlampe über 20 lum pro W und eine LED Leuchte über 60 lum pro W. Auch in anderen Dingen liegt die Sparlampe deutlich vorne. So verbraucht sie nur 21 W im Vergleich zu einer Glühbirne die 100 W verbraucht. Halogenlampen liegen bei 85 W und eine LED Lampe ist mit 28 auch keine schlechte Wahl.<br />
Indirekte Beleuchtung ist zwar sehr effektvoll, verbraucht aber auch mehr Energie. Energiesparlampen lohnen in jedem Fall. Auch wenn der Anschaffungspreis höher ist, amortisieren sich diese Kosten durch den erheblich niedrigeren Stromverbrauch. Energiesparlampen haben auch eine längere Lebensdauer. Sie verbrauchen rund 20% des Energieeinsatzes einer Glühbirne bei gleicher Helligkeit.<br />
Leuchtstoffröhren sparen bei auch beim Energieverbrauch. Leider werden sie selten in Wohnräumen eingesetzt, denn das Licht wird als unangenehm empfunden. Es gibt aber auch mittlerweile Leuchtstoffröhren, deren Lichtfarbe der von Glühbirnen entspricht. Wer diese Lampen in Wohnräumen trotzdem nicht einsetzen möchte, sollte sie für Garage, Keller oder Dachboden nutzen.<br />
Halogenlampen sind nicht unbedingt zum Energiesparen einzusetzen. Sie werden oft als Effektbeleuchtung bemüht. Dadurch benötigt man mehr Lampen, als wenn ein Raum mit Glühbirnen ausgeleuchtet wird. Der vermeintliche Energiesparwert ist somit dahin.<br />
Der Einsatz von Leuchtmittel sollte also gut überlegt werden. Aber, wenn diese Tipps beachtet werden, können verschiedene Räume gut ausgeleuchtet werden und trotzdem gespart werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nebenkosten-runter.de/561/das-licht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Thermostatventile</title>
		<link>http://www.nebenkosten-runter.de/559/thermostatventile/</link>
		<comments>http://www.nebenkosten-runter.de/559/thermostatventile/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 08:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thermostatventile]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nebenkosten-runter.de/?p=559</guid>
		<description><![CDATA[Fast in jedem Haus gibt es Thermostatventile. Durch diese Ventile lassen sich Zimmer auf einem gleichmäßigen Temperaturniveau halten. Jedes Zimmer kann eine unterschiedliche Temperatur haben. Das ist sehr sinnvoll, denn im Treppenhaus muss nicht so eine hohe Temperatur herrschen wie zum Beispiel im Wohnzimmer. Es gelten folgende Richtwerte: So sollten im Badezimmer 24 Grad herrschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast in jedem Haus gibt es Thermostatventile. Durch diese Ventile lassen sich Zimmer auf einem gleichmäßigen Temperaturniveau halten. Jedes Zimmer kann eine unterschiedliche Temperatur haben. Das ist sehr sinnvoll, denn im Treppenhaus muss nicht so eine hohe Temperatur herrschen wie zum Beispiel im Wohnzimmer. Es gelten folgende Richtwerte: So sollten im Badezimmer 24 Grad herrschen, im Arbeitsamt und Kinderzimmer etwa 22 Grad, Wohn- und Esszimmer sollten auf 20 Grad erhitzt werden, Küche und Korridor sollten 18 Grad haben und im Hobbyraum und im Schlafzimmer genügen sechzehn Grad. Nachts genügen für alle Zimmer 14 Grad. In einem Treppenhaus sind zwölf Grad angemessen. Im Keller sollte die Frostschutzsicherung eingestellt sein. Diese Werte sind Standardwerte, die natürlich individuell angeglichen werden können. Jedoch sollte beachtet werden je kühler ein Raum desto weniger Energie wird verbraucht. Wenn die Zimmer Temperatur nur ein Krad abgesenkt wird die deutet dies eine Ersparnis von sechs Prozent. In einer Wohnung mit etwa 80 Quadratmeter können so rund 63,00 Euro pro Jahr gespart werden.<br />
Wichtig beim Energiekostensparen ist auch das richtige Lüften. So sollte das Fenster nicht den ganzen Tag auf Kippen gestellt sein. Zweimal täglich kannst dafür maximal zehn Minuten ganz zu eröffnen ist sinnvoller. Ein gekippt das Fenster bläst unaufhörlich Wärme und somit Energie in die Luft. So kann das Geld auch gleich zum Fenster heraus geworfen werden.<br />
Natürlich sollten auch nur genutzte Räume beheizt werden. In ungenutzten Räumen genügt die Frostschutzsicherung des Thermostats. Alle Ventile in einem Raum sollten auf die gleiche Temperatur eingestellt sein. Vor der Heizung sollten keine Möbel stehen auch ein dicker Vorhang ist sehr ungünstig. Aber auch rund um den Thermostat sollten zehn Zentimeter Platz sein. Beim Lüften sollten die Heizkörper Ventile geschlossen sein. Wer dann noch das Dauerlüften durch Stoßlüften ersetzt, kann einige Euros sparen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nebenkosten-runter.de/559/thermostatventile/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der PC</title>
		<link>http://www.nebenkosten-runter.de/557/der-pc/</link>
		<comments>http://www.nebenkosten-runter.de/557/der-pc/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiefresser Bildschirmschoner]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen am PC]]></category>
		<category><![CDATA[Peripheriegeräte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nebenkosten-runter.de/?p=557</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt wohl kaum einen Haushalt, in dem es keinen PC gibt. Genauso wie ein Auto verbraucht ein Computer einiges an Energie und genau wie beim Auto kann hier mit ein paar kleinen Verhaltensänderungen einiges gespart werden. Meistens lässt jeder den Computer einfach laufen. Es streiten sich auch die Geister, ob häufiges abschalten gut oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wohl kaum einen Haushalt, in dem es keinen PC gibt. Genauso wie ein Auto verbraucht ein Computer einiges an Energie und genau wie beim Auto kann hier mit ein paar kleinen Verhaltensänderungen einiges gespart werden.<br />
Meistens lässt jeder den Computer einfach laufen. Es streiten sich auch die Geister, ob häufiges abschalten gut oder schlecht ist. Die einen behaupten, häufiges abschalten schadet der Festplatte, andere sagen, dass das Abschalten einer Überhitzung entgegen wirkt. Sinnvoll ist es auf alle Fälle, wenn der Bildschirm bei Pausen über 15 Minuten abgeschaltet werden sollte, denn der Bildschirm verbraucht 70 Prozent der Energie, die von einem Computer gebraucht werden. Der Rechner selbst „nur“ 30 Prozent. Es gibt eine Faustregel, die besagt, wenn ein Rechner nicht länger als 5 Minuten zum Hochfahren braucht, und länger als eine halbe Stunde nicht verbraucht wird, sollte er runtergefahren und abgeschalten werden.<br />
Bei Windows gibt es ein gutes Programm, auf dem man einstellen kann, wann die Festplatte oder der Bildschirm sich abschaltet. Trotzdem sollte jeder darauf achten, den PC dann abzuschalten, wenn er längere Zeit nicht benutzt wird. Sinnvoll ist sogar das Abziehen des Netzsteckers.<br />
Bildschirmschoner können sehr angenehm sein, aber wie sich herausstellte sind es auch echte Stromfresser. Ein beliebter Bildschirmschoner, der ein Aquarium darstellt, verbraucht mehr Strom, wie ein echtes Aquarium.<br />
Im Betriebszustand verbraucht ein Drucker zwischen 400 und 700 Watt. Im Standby Modus sind es immerhin noch 100 Watt. Deshalb sollten Peripheriegeräte nur dann eingeschaltet werden, wenn sie auch wirklich benutzt werden. Eine schaltbare Steckdosenleiste kann hier sehr nützlich sein.<br />
Beim Plan eines Neukaufes sollte sich jeder auch Gedanken über die Folgekosten machen. So braucht ein Laptop im Betrieb etwa 165 Watt weniger, als rein Desktop PC.<br />
Beim Kauf eines Neugerätes ist es also durchaus anzuraten, den Energieverbrauch mit in die Kaufentscheidung einfließen zu lassen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nebenkosten-runter.de/557/der-pc/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobilität um jeden Preis</title>
		<link>http://www.nebenkosten-runter.de/555/mobilitat-um-jeden-preis/</link>
		<comments>http://www.nebenkosten-runter.de/555/mobilitat-um-jeden-preis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[mobil sein]]></category>
		<category><![CDATA[Sprit sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt schonen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nebenkosten-runter.de/?p=555</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland ist es notwendig und üblich, dass jeder mindestens ein Auto zur Verfügung hat. Oft ist es schwer möglich, zu Terminen oder auch zur Arbeitsstelle zu kommen, wenn man kein eigenes Auto zur Verfügung hat. Oft fahren öffentliche Verkehrsmittel nicht zu den Zeiten, wo sie sollen, beziehungsweise wie sie gebraucht werden. Es belastet natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ist es notwendig und üblich, dass jeder mindestens ein Auto zur Verfügung hat. Oft ist es schwer möglich, zu Terminen oder auch zur Arbeitsstelle zu kommen, wenn man kein eigenes Auto zur Verfügung hat. Oft fahren öffentliche Verkehrsmittel nicht zu den Zeiten, wo sie sollen, beziehungsweise wie sie gebraucht werden. Es belastet natürlich die Umwelt stärker, wenn jeder mit seinem Auto zur Arbeit oder zu Terminen fährt, aber mit kleinen Verhaltensänderungen kann jeder bis zu 3 Liter Sprit auf 100 Kilometer sparen. Auch das Abgas kann um bis zu 36 Prozent gemindert werden. Wer ausgeglichen fährt, spart also nicht nur Nerven.<br />
Einen optimalen Verbrauchswert wird bei 50 Kilometer pro Stunde im vierten Gang erreicht. So macht frühes Schalten viel Sinn.<br />
Bei einer Strecke, die bergab geht, sollte keiner auskuppeln, denn mit eingelegtem Gang verbraucht der Motor wirklich kein Benzin im Gegensatz zur Fahrt in ausgekuppelten Zustand. Zudem werden die Bremsen geschont, wenn die Motorbremse genutzt wird.<br />
Kleinere Fahrten sollten immer mit dem Fahrrad oder zu Fuß erledigt werden. Denn ein Mittelklassewagen kann auf den ersten zwei bis drei Kilometer durchaus einen Verbrauch von bis zu 40 Liter auf 100 Kilometer erreichen. So kann die Fahrt zum Kaffeekränzchen bei der Freundin um die Ecke sehr teuer werden, abgesehen von den Nerven, die verbraucht werden, wenn man sich einen Parkplatz suchen muss.<br />
Beim Anhalten an einem Bahnübergang, einer Ampel oder auch im Stau sollte der Motor immer ausgeschalten werden. Natürlich kostet das Anlassen des Motors etwas mehr Sprit. Aber wenn der Motor eine Minute unnötig läuft, weil man eben warten muss, verbraucht er um einiges mehr. Also ist das Abschalten des Motors sehr sinnvoll. Auch die Abgasmenge ist geringer, wenn der Wagen während einer Wartezeit aus ist.<br />
Ein fittes Auto wird den Geldbeutel auch schonen. Wenn der Rollwiderstand vermindert ist, wird weniger Kraft und somit Sprit gebraucht. Also sollte der Reifendruck regelmäßig kontrolliert werden.<br />
So kann die Mobilität gewährleistet sein und der Preis dafür gering gehalten werden. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nebenkosten-runter.de/555/mobilitat-um-jeden-preis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Energetische Sanierung</title>
		<link>http://www.nebenkosten-runter.de/553/energetische-sanierung/</link>
		<comments>http://www.nebenkosten-runter.de/553/energetische-sanierung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altbausanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten sparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nebenkosten-runter.de/?p=553</guid>
		<description><![CDATA[Viele Hausbesitzer scheuen eine energische Sanierung, weil sie nicht wissen, was da auf sie zu kommt. Obwohl die Politik sehr viel Anregung dafür gibt ein Haus energetisch zu modernisieren, scheuen sich viele Hausbesitzer davor. Zwar sind die Sanierungskosten oft recht hoch, aber selbst ohne staatliche Förderung kann ein Hausbesitzer von der Sanierung profitieren. 50 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Hausbesitzer scheuen eine energische Sanierung, weil sie nicht wissen, was da auf sie zu kommt. Obwohl die Politik sehr viel Anregung dafür gibt ein Haus energetisch zu modernisieren, scheuen sich viele Hausbesitzer davor. Zwar sind die Sanierungskosten oft recht hoch, aber selbst ohne staatliche Förderung kann ein Hausbesitzer von der Sanierung profitieren. 50 Prozent der Gebäude in Deutschland gehören Selbstnutzern. Sie erwarten von einer energetischen Sanierung, dass sie sich selbst finanziert. Das bedeutet dass die Investitionen durch die Energieeinsparung wieder hereinkommen. Es ist sehr wichtig sich Gedanken zu machen, wie eine Sanierung aussehen sollte. Ein ungedämmtes Haus, das mit einer 6 cm Dämmung ausgestattet werden sollte, wird schon recht teuer werden. Aus diesem Grund sollte man wirklich überlegen ob man nicht gleich etwas mehr investiert und die Dämmung auf vierzehn oder mehr Zentimeter ausweitet. Die Mehrinvestition wird sich sicher lohnen. Ein Hund sanierter Altbau, das vollständig energetisch saniert wird, wird nach der Sanierung nur noch zwischen 40 und 70 Kilowatt pro Quadratmeter verbrauchen. In der Regel verbraucht ein Hund sanierter Altbau über 20 l Heizöl pro Quadratmeter. Mit der Sanierung würde der Verbrauch bei vier bis sieben Liter legen. Auch das Wohnklima wird erheblich verbessert werden. Schon die Einsparung von 13 bis 16 Liter Heizöl pro Quadratmeter macht sich bemerkbar und so rentiert sich auch eine energetische Sanierung. Zwar sind die Angaben, die von der Bundesregierung herausgegeben wurden, nicht ganz richtig, trotzdem zeigt sich in vielen realisierten Projekten dass das Einsparpotential sehr hoch ist und die Finanzierung der Investitionen Realität bedeuten.<br />
Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass bei einer so hohen Einsparung an Heizöl die Umwelt geschont wird.<br />
Eine Energiesparberatung vor Ort ist für jeden Hausbesitzer sinnvoll. Es gibt zwei Organisationen die energetische Sanierung fördern. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, abgekürzt KfW unterstützt einzelne Maßnahmen oder Sanierungen, die einer Energieeffizienz eines Hauses zugutekommen. Ein Hausbesitzer kann von der KfW einen Zuschuss oder einen zinsgünstigen Kredit erhalten.<br />
Das Bundesamt für Wirtschaft und Außenhandels Kontrolle, abgekürzt Bafa fördert Sonnenkollektoren, Holzheizungen, Wärmepumpen und besondere Klimaanlagen. Sollte nur der Austausch der Heizung geplant sein, ist die Bafa der besserer Ansprechpartner. Hier werden Zuschüsse zu Investitionen gewährt. Es gibt Sonder Boni für besonders effiziente Anlagen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nebenkosten-runter.de/553/energetische-sanierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Energiesparhaus</title>
		<link>http://www.nebenkosten-runter.de/551/energiesparhaus/</link>
		<comments>http://www.nebenkosten-runter.de/551/energiesparhaus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 19:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesprahaus]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigenergiehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Niedrigenergiehäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Plusenergiehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Plusenergiehäuser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nebenkosten-runter.de/?p=551</guid>
		<description><![CDATA[Wer heute ein Haus baut, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es sinnvoll ist, energiesparend zu bauen. Es gibt zwei Arten von Energiesparhäuser. Bei der einen Art muss durch eine Heizung mindestens 19 Grad Raumtemperatur erreicht werden und bei der anderen 12 bis 19 Grad. Die gesetzliche Regelung zu Energiesparhäusern ist in der Energiesparverordnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute ein Haus baut, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es sinnvoll ist, energiesparend zu bauen. Es gibt zwei Arten von Energiesparhäuser. Bei der einen Art muss durch eine Heizung mindestens 19 Grad Raumtemperatur erreicht werden und bei der anderen 12 bis 19 Grad. Die gesetzliche Regelung zu Energiesparhäusern ist in der Energiesparverordnung von 2002 festgelegt. Im Oktober 2009 bekam eine neue Fassung der Energiesparverordnung seine Gültigkeit.<br />
Es gibt Niedrigenergiehäuser, Passivhäuser und Nullenergiehäuser.<br />
Damit ein Haus den Titel Niedrigenergiehaus bekommt, muss es einen Energiebedarf von 60 Prozent oder weniger der zulässigen Werte haben. Das bedeutet, dass der Heizwärmebedarf bei einem Niedrigenergiehaus zwischen 40 und 80 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr sein darf.<br />
Ist der Energiebedarf niedriger als 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr spricht man von einem Passivhaus. Ein Passivhaus benötigt keine herkömmliche Heizung, denn es nutzt Sonneneinstrahlung und Abwärme von Haushaltsgeräten oder Menschen. Bei einem Passivhaus ist eine perfekte Wärmeisolierung wichtig. Die Fenster in einem Passivhaus sind in der Regel dreifachverglast. Der Wärmedämmungsgrad dieser Fenster ist meist nicht ganz so gut, trotzdem sind sie sinnvoll, denn sie weisen solare Energiegewinne auf. Die Rahmen dieser Fenster sind schmal, um eine möglichst große Fensterfläche zu erhalten, die dann mehr Energieeintrag bringt.<br />
Da die Gebäudehüllen heut zutage wenig luftdurchlässig ist, werden heute vermehrt Lüftungsanlagen eingebaut, um eine kontrollierte Lüftung zu erreichen. Dabei wird die Wärme aus der Abluft zurückgewonnen und zurück in die Wohnräume geführt.<br />
Wärme für die Heizung wird in Passivhäusern hauptsächlich durch die Fenster, also solare Energie und durch die Wärme aus der Abluft, also von Haushaltsgeräten und Menschen, gewonnen.<br />
Das Nullenergiehaus darf wie der Name schon sagt keine Energie benötigen, beziehungsweise darf die im Winter benötigte Heizungsenergie die Energie, die im Sommer über den Bedarf produzierte Energie nicht überschreiten. Das bedeutet, dass sich beides gegeneinander aufrechnen lassen muss. Ist der Bedarf niedriger, als das was das Haus erzeugt, wird es Plusenergiehaus genannt.<br />
Sinnvoll ist es auf alle Fälle, beim Bau oder bei der Sanierung eines Hauses etwas mehr Geld zu investieren, denn diese Mehrinvestitionen amortisieren sich sehr schnell. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.nebenkosten-runter.de/551/energiesparhaus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

