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	<title>Nebenkosten-Runter.de</title>
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		<title>Nicht nur Kosten sparen, auch die Umwelt schonen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 19:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer Energiesparen möchte und damit auch die Umwelt schont, muss sich an verschiedene Tipps halten. Hauptsächlich betrifft das Energiesparen die Strom-, Wasser- und Heizkosten. In allen drei Bereichen kann man mit ein wenig Einsatz viel sparen. Bei den Heizkosten ist das Anpassen der Zimmertemperatur schon ein großer Schritt. Eigentlich sollte jeder seine Heizung auf erneuerbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Energiesparen möchte und damit auch die Umwelt schont, muss sich an verschiedene Tipps halten. Hauptsächlich betrifft das Energiesparen die Strom-, Wasser- und Heizkosten. In allen drei Bereichen kann man mit ein wenig Einsatz viel sparen. Bei den Heizkosten ist das Anpassen der Zimmertemperatur schon ein großer Schritt. Eigentlich sollte jeder seine Heizung auf erneuerbare Energien um stellen. Nur ist das eine größere Investition, die nicht jeder gleich tätigen kann. Aber auch das Dämmen von zugigen Fenstern, durch Tücher ist schon ein weiterer guter Schritt in die richtige Richtung.<br />
In Sachen Strom sparen muss man nicht unbedingt neue Geräte kaufen, die hohe Kosten verursachen, es gibt auch hier Tipps, wie man Geld sparen kann, ohne viel investieren zu müssen. Auch wenn die Kosten für neue, energiebewusstere Geräte sich schnell amortisieren, muss das Geld doch erst mal da sein, um es investieren zu können. Ohne Kosten kann jeder erst mal alle Stand-by Geräte ausschalten, denn dieser Modus verbraucht viel Strom. Auch wenn es unglaubwürdig klingt, ein Ladegerät in der Steckdose, an dem kein Mobiltelefon hängt, braucht auch Strom, den man sich sparen kann. Eine hohe Energieeffizienzklasse hat zwar seinen Preis, aber wenn die Neuanschaffung nötig ist, sollte jeder darauf Achten. Auch Energiesparlampen bedürfen der Gewöhnung, aber das Sparpotenzial ist recht hoch. Ein Stromanbieterwechsel bringt auch sehr viel, jedoch sollte man vorher gut vergleichen. Um ganz sicher zu gehen, alle unnötigen Stromfresser zu finden, lohnt sich die Anschaffung eines Energiekostenmessers.<br />
Auch beim Wasser kann sehr viel gespart werden. Schon beim Zähne putzen kann weniger Wasser benutzt werden. Beim Putzen selbst ist es nicht notwendig, das Wasser laufen zu lassen. Das Wasser wird zum Ausspülen wieder benutzt. Um auch dabei so wenig wie möglich zu verbrauchen, kann jeder einen Becher benutzen. Wer duscht verbraucht dreimal weniger Wasser, wie bei einem Vollbad. Die Benutzung einer Spülmaschine benötigt zwar Strom, aber der Wasserverbrauch ist niedriger, wie beim Spülen von Hand. Des weiteren wird auch weniger Menschenkraft, also auch Energie verbraucht. Trotzdem darf keine halbvolle Spülmaschine laufen. Zum Blumengießen eignet sich Regenwasser fast noch besser als Wasser aus dem Hahn. In die Toilette fließt sehr viel Wasser, das beim „kleinen Geschäft“ gar nicht notwendig ist. Eine Stopptaste ist da sehr sinnvoll. Verschiedene Aufsätze für Wasserhähne lassen den Verbrauch unmerklich senken. Und ein Sparduschkopf tut sein Übriges.<br />
So lassen sich einige Hundert Euro im Jahr sparen, ohne dass man viel investieren muss.</p>
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		<title>Energie sparen beim Autofahren II</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energiekosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten runter beim Autofahren]]></category>
		<category><![CDATA[weniger Sprit verbrauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wesentlicher Punkt beim Energiesparen beim Autofahren ist die Auswahl des Fahrzeuges beim Fahrzeugkauf. Die Fahrzeugklasse ist von entscheidender Wichtigkeit. Wer viel Platz für Gepäck und Personen braucht, kann sich zum Beispiel zwischen Geländewagen und Kombi entscheiden. Die energiesparende Variante ist der Kombi, denn er um einiges leichter als der Geländewagen und braucht daher auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wesentlicher Punkt beim Energiesparen beim Autofahren ist die Auswahl des Fahrzeuges beim Fahrzeugkauf. Die Fahrzeugklasse ist von entscheidender Wichtigkeit. Wer viel Platz für Gepäck und Personen braucht, kann sich zum Beispiel zwischen Geländewagen und Kombi entscheiden. Die energiesparende Variante ist der Kombi, denn er um einiges leichter als der Geländewagen und braucht daher auch weniger Benzin. Dies kann auf 100 Kilometer gern vier bis fünf Liter ausmachen.<br />
Alle Fahrzeughersteller sind verpflichtet, den Kraftstoffverbrauch und den Co2-Ausstoß bei einem Neufahrzeug anzugeben. So kann man leicht vergleichen, welches Auto in der gewählten Klasse am effizientesten ist.<br />
Weitere Komponenten eines Fahrzeuges können zum Spritsparen beitragen. So braucht ein Schaltgetriebe ungefähr 0,7 Liter auf 100 Kilometer weniger als ein Automatikgetriebe. Die Größe des Motors ist natürlich auch entscheidend. Ein Turbomotor senkt den Verbrauch auch. Langstreckenfahrer sind mit einem Sechsganggetriebe besser bedient als mit fünf Gängen. Breitreifen Dachreling und Klimaanlage sind Energiefresser, auf die jeder verzichten sollte. Eine Klimaanlage ist zwar besonders im Sommer sehr angenehm, jeder sollte jedoch beachten, dass die Klimaanlage bis zu einem Liter Benzin pro Stunde braucht.<br />
Die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln schont auf alle Fälle die Umwelt, denn wenn ein Autofahrer mit dem Bus, der sowieso fährt und nicht mit dem eigenen Auto unterwegs ist, werden die Abgase und auch der Sprit des eigenen Autos eingespart. Auf jeden Fall ist es gut, wenn öffentliche Verkehrsmittel benutzt werden, denn dann weiß man auch wann und wo die fahren, wenn zum Beispiel das Auto mal in der Werkstatt ist oder aus anderen Gründen ausfällt. Der Weg zur Bushaltestelle hilft auch der Gesundheit, denn Bewegung tut gut.<br />
Kurze Wege können eventuell mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden. Dabei wird kein Benzin verbraucht und auch kein Co2 ausgestoßen. Sinnvoll ist auch die Bildung von Fahrgemeinschaften. Die meisten Autos haben vier bis fünf Sitzplätze. So können vier oder fünf Kollegen zusammen fahren, das bedeutet drei oder vier Autos weniger, die Energie verbrauchen. Dadurch gibt es auch weniger Staus und weniger belegte Parkplätze. </p>
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		<title>Energie sparen beim Autofahren</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 19:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energiekosten senken]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftstoff sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps zum Sprit sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland fahren rund 55,5 Millionen Fahrzeuge. Davon sind 46,6 Millionen PKWs. Die Deutschen fahren gerne und viel Auto. In der Vergangenheit sind die Benzinpreise massiv gestiegen, so sollte sich jeder überlegen, wie man am besten Sprit sparen kann. Das tut nämlich nicht nur dem eigenen Geldbeutel gut, sondern hilft auch unserer Umwelt. Je mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland fahren rund 55,5 Millionen Fahrzeuge. Davon sind 46,6 Millionen PKWs. Die Deutschen fahren gerne und viel Auto. In der Vergangenheit sind die Benzinpreise massiv gestiegen, so sollte sich jeder überlegen, wie man am besten Sprit sparen kann. Das tut nämlich nicht nur dem eigenen Geldbeutel gut, sondern hilft auch unserer Umwelt. Je mehr Benzin verbraucht wird, desto mehr Co2 wird ausgestoßen. Rund 2,35 Kilogramm Co2 werden erzeugt, wenn ein Liter Benzin verbraucht wird. Das bedeutet genauso, dass 2,35 Kilogramm Co2 eingespart werden können, wenn ein Liter weniger Benzin verbraucht wird.<br />
Durch ruhiges und entspanntes Fahren lässt sich schon einiges einsparen. Brems- und Beschleunigungsvorgänge sollten deshalb vermieden werden. Viele Motoren lassen sich ohne Probleme niedertourig fahren. So sollte spätestens bei einer Drehzahl von 2000 Umdrehungen in den nächsthöheren Gang geschaltet werden. Sollte das Auto nicht über einen Drehzahlmesser verfügen, ist es sinnvoll sich an folgernde Regel zu halten. Im ersten Gang wird angefahren, aber sofort sollte in den zweiten Gang geschalten werden. Bei 30 Kilometer pro Stunde sollte in den 3. Gang geschaltet werden. Bei 40 Kilometer pro Stunde in den 4. und ab 50 Kilometer pro Stunde in den 5. Gang. Es ist auch möglich vom 3. direkt in den 5. Gang zu schalten, wenn die entsprechende Geschwindigkeit, von 50 Kilometer pro Stunde erreicht ist. Im Durchschnitt können allein durch angepasste Fahrweise etwa 10 Prozent an Sprit gespart werden. Natürlich wird auch weniger Co2 erzeugt.<br />
Leichtlauföle verringern den Verbrauch an Benzin nochmal um im Durchschnitt 4 Prozent. Leichtlauföle fließen besser bei niedrigen Temperaturen und bedingen dadurch eine geringere Reibung im Motor. Durch die schnellere Durchölung des Motors verschleißt dieser weniger. Bei Leichtlauföl liegt der Verdampfungspunkt höher als bei normalem Öl, dadurch wird Öl gespart. Leichtlauföl sorgt auch bei hoher Belastung und hohen Temperaturen für einen gleichmäßigen Schmierfilm, was den Motor schont.<br />
Bei optimalem Reifendruck und Leichtlaufreifen sind nochmal bis zu sieben Prozent Spriteinsparung möglich. Der Rollwiderstand der Reifen macht rund ein Viertel der Widerstände aus, die ein Auto überbrücken muss, um sich zu bewegen. Deshalb sollte dieser Widerstand so niedrig wie möglich gehalten werden. Dies erreicht man mit Leichtlaufreifen und dem optimalen Reifendruck.<br />
So lässt sich einiges an Kraftstoff sparen.</p>
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		<title>Reisen ist nicht immer gut für die Umwelt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 06:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder verbringt seinen Urlaub auf seine Art. Für Fernreisen gibt es kaum anderer Möglichkeiten, als zu fliegen. Aber viele Reiseziele lassen sich auch mit dem Zug erreichen. Gerade bei Flügen in Deutschland sollte sich jeder Gedanken machen, ob die Ersparnis an Zeit und Geld wirklich so groß ist. Bei einer ICE-Fahrt zum Beispiel von Köln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder verbringt seinen Urlaub auf seine Art. Für Fernreisen gibt es kaum anderer Möglichkeiten, als zu fliegen. Aber viele Reiseziele lassen sich auch mit dem Zug erreichen. Gerade bei Flügen in Deutschland sollte sich jeder Gedanken machen, ob die Ersparnis an Zeit und Geld wirklich so groß ist. Bei einer ICE-Fahrt zum Beispiel von Köln nach München ist der Ausstoß von Co2 im Vergleich zu einem Flug fast dreimal niedriger. Die Bahn bietet verschiedene Fahrt an, die mit Ökostrom, das bedeutet Strom aus erneuerbaren Energien, betrieben werden. Damit sind diese Fahrten ganz ohne Co2 Ausstoß, was dem Treibhauseffekt entgegen wirkt. Die Deutsche Bahn betreibt ihre Züge mit einem Energiemix, der bist 2020 auf 30 Prozent erneuerbaren Energien zurückgreifen möchte. Heute liegt der Anteil an erneuerbaren Energien immerhin schon bei 18,5 Prozent.<br />
Um beim Reisen mit dem Auto Energie und somit Co2 zu sparen, genügt nicht immer nur der Kauf eines modernen Fahrzeuges. Auch der eigene Fahrstil ist entscheidend für weniger Spritverbrauch. Frühes Schalten in einem Drehzahlbereich von 1.500 bis 2.500 Umdrehungen pro Minute spart bis zu einem Fünftel an Co2 und Benzin oder Diesel. Der Reifendruck sollte sehr oft kontrolliert werden, denn mit dem optimalen Reifendruck lassen sich weitere 5 Prozent sparen. Die Termine zur Inspektion des Motors sind keine Schikane der Hersteller, sondern trägt enorm zum Energie sparen bei. Eine hektische Fahrweise mit häufigen Schalten und Bremsen sollte vermieden werden. Eine solche Fahrweise kann dazu führen, das der Verbrauch um bis zu 34 Prozent höher werden kann. Heizung, Klimaanlage und Gepäck wirken sich auch negativ auf den Spritverbrauch aus.<br />
Fahrgemeinschaften sparen schon bei einem Fahrtweg von 5 Kilometern bis zu 280 Euro im Monat. Nicht nur der Geldbeutel wird sich über die Fahrgemeinschaft freuen, auch die Nerven werden geschont. Mit Fahrgemeinschaften bilden sich weniger Staus und es stehen mehr Parkplätze zur Verfügung. Bei Fahrten, die nicht regelmäßig stattfinden, kann sich jeder Mitfahrer suchen, die ihren Anteil an den Kosten tragen. Das führt auch zu einem niedrigeren Co2 Ausstoß.<br />
Ein weiterer wichtiger Punkt zum Energiesparen beim Reisen sind Energiesparreifen. Sie haben einen niedrigeren Rollwiderstand, der dazu führt, das bis zu 5 Prozent Sprit gespart werden können. Die höheren Kosten für die Energiesparreifen amortisieren sich sehr schnell und nach einer Laufzeit von 40.000 Kilometer hat der Fahrer ca. 180 Euro mehr im Geldbeutel.<br />
Jeder will mobil sein. Mit den richtigen Tipps kann jeder auch beim Reisen viel sparen.</p>
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		<title>Energiesparen und Umweltschutz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Energiekosten für private Haushalte sind in den vergangenen Jahren ständig gestiegen. Fossile Brennstoffe, wie Öl und Gas sind nicht unendlich vorhanden. Jeder sollte also seinen Beitrag zum Energiesparen leisten. Natürlich sind die erneuerbaren Energien auf dem Vormarsch, aber sie reichen bisher bei Weitem nicht aus. Der Umweltschutz ist auch ein Argument, das wichtig ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiekosten für private Haushalte sind in den vergangenen Jahren ständig gestiegen. Fossile Brennstoffe, wie Öl und Gas sind nicht unendlich vorhanden. Jeder sollte also seinen Beitrag zum Energiesparen leisten. Natürlich sind die erneuerbaren Energien auf dem Vormarsch, aber sie reichen bisher bei Weitem nicht aus.<br />
Der Umweltschutz ist auch ein Argument, das wichtig ist. Durch die Produktion von Energie in Kohle- und Atomkraftwerken wird die Umwelt nachhaltig geschädigt. Dadurch sollte sich jeder veranlasst fühlen, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Das wird auch dem Geldbeutel zugutekommen. Aber auch der Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz ist von entscheidender Wichtigkeit. Durch geringeren Energieverbrauch werden weniger Treibhausgase ausgestoßen.<br />
Die Heizung birgt ein riesiges Potenzial an Einsparmöglichkeiten. Jeder möchte es gerade in der kalten Jahreszeit angenehm warm im Haus oder in der Wohnung haben. Jedes Grad Wärme braucht bis zu 6 Prozent der Energie aus. 6 Prozent Einsparung ist bestimmt nicht zu verachten. Aus diesem Grund sollte in Wohnräumen nicht mehr als 20 Grad herrschen. Das Bad kann auf 24 Grad aufgeheizt werden, aber im Schlafraum sollten nicht mehr als 16 Grad sein. Das sorgt für einen angenehmen und erholsamen Schlaf.<br />
Nicht nur bei der Temperatur sind Einsparungen möglich. Auch die Heizpumpe kann zur Spardose werden. Wenn sie mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet ist, wird sie nur dann laufen, wenn es nötig ist und somit keine unnötige Energie verschwenden.<br />
Der Heizkessel ist auch ein großer Energiefresser, vor allem, wenn er nicht richtig isoliert ist. Er heizt dann den Heizungsraum, in dem sich normalerweise niemand aufhält. Die Energie kann sinnvoller verwendet werden, wenn sie in die Heizkörper befördert wird.<br />
Am sinnvollsten ist natürlich gleich eine Umstellung der Heizung auf Holz, Sonnenkollektoren oder Erdwärme. Das spart die meiste Energie.</p>
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		<title>Komponenten einer Heizungsanlage</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Heizungsanlage besteht aus verschiedenen Komponenten. Ein wichtiger Punkt sind die Pumpen, die dafür sorgen, dass während einer Heizungsperiode dafür sorgt, dass heißes Wasser in die Heizkörper transportiert wird. Eine Pumpe kann sehr viel Energie brauchen, denn während der Heizperiode läuft die Pumpe rund 24 Stunden pro Tag durch und frisst dabei bis zu 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Heizungsanlage besteht aus verschiedenen Komponenten. Ein wichtiger Punkt sind die Pumpen, die dafür sorgen, dass während einer Heizungsperiode dafür sorgt, dass heißes Wasser in die Heizkörper transportiert wird. Eine Pumpe kann sehr viel Energie brauchen, denn während der Heizperiode läuft die Pumpe rund 24 Stunden pro Tag durch und frisst dabei bis zu 10 Prozent der Energiekosten. Heizpumpen sind in der Regel auf eine Nutzungsdauer von 12 bis 15 Jahren ausgelegt. Aus diesem Grund sind noch viele überdimensional große Heizpumpen im Einsatz, die ein Vielfaches dessen produzieren, was benötigt wird. Diese Überproduktion verbraucht natürlich unnütz Strom, der sich mit einer neuen, effizienten Heizungspumpe einsparen lässt. Gerade in den letzten Jahren wurden optimale und hocheffiziente Pumpen entwickelt, die bis zu 80 Prozent Ersparnis bedeuten können. Wichtig für diese Ersparnis ist nicht nur der Einsatz einer effizienteren Pumpe, sondern auch eine gute Steuertechnik, die dafür sorgt, dass die Heizungsanlage nur bei Bedarf läuft. So braucht die Heizung nicht zu arbeiten, wenn alle ausgeflogen sind. Arbeitende Mitmenschen sind für gewöhnlich 8 Stunden pro Tag außer Haus. In dieser Zeit ist es nicht nötig, das ganze Haus zu heizen. Auch in der Nacht, wenn alle Bewohner schlafen, muss die Temperatur nicht bei über 20 Grad liegen. Eine drehzahlgebundene Pumpe und eine Zeitschaltuhr sind kostengünstige Maßnahmen, die den Energieverbrauch schon um einiges verringern kann.<br />
Vor dem Einbau einer neuen Heizanlage sollte sich der Bauherr nach dem Stromverbrauch der Pumpe erkundigen.<br />
Auch beim Heizkessel ist ein enormes Sparpotenzial vorhanden. Rund 87 Prozent der Heizungsanlagen in Deutschland sind nicht effektiv. Das bedeutet, dass die Kosten über dem Nutzen liegen. Ein Heizkessel, der über 20 Jahre alt ist sollte er auf alle Fälle erneuert werden. Das Alter eines Heizkessels findet jeder auf dem auf dem Kessel angebrachten Schild. Auch die Abgasverlustwerte des Schornsteinfegers geben einen Hinweis darauf, ob ein Heizkessel ausgetauscht werden sollte. Die meisten Kessel, die in die Jahre gekommen sind, sind nicht ausreichend gedämmt und geben somit zu viel Wärme in die Umgebungsluft ab. Oft steht die Heizungsanlage im Keller und heizt dort unnötigerweise auf. Moderne Heizsysteme sind gut isoliert und nutzen vor allem auch die Wärme aus dem Abgas.<br />
Der Einbau einer neuen Anlage für die Heizung ist auf alle Fälle rentabel.</p>
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		<title>Zukunft der Photovoltaik Förderung weiter ungewiss</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sitzung der Arbeitsgruppe Energie der Fraktionen CDU, CSU und FDP ist scheinbar ohne konkretes Ergebnis beendet worden. Dennoch wird eine schnelle Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) zum 1. April angestrebt. Grünen-Energieexperte Hans-Josef Fell bezeichnete den Zeitplan als unrealistisch und als vorgezogenen Aprilscherz. Umwelt- und Wirtschaftsministerium sollen sich bis Ende Februar über eine Regelung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sitzung der Arbeitsgruppe Energie der Fraktionen CDU, CSU und FDP ist scheinbar ohne konkretes Ergebnis beendet worden. Dennoch wird eine schnelle Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) zum 1. April angestrebt. Grünen-Energieexperte Hans-Josef Fell bezeichnete den Zeitplan als unrealistisch und als vorgezogenen Aprilscherz.<br />
Umwelt- und Wirtschaftsministerium sollen sich bis Ende Februar über eine Regelung der Solarförderung einigen, damit das EEG bis zum von Umweltminister Norbert Röttgen angestrebten Termin am ersten April geändert werden kann. Dazu müsse aber zügig gearbeitet werden. </p>
<p><strong>Deckel gekippt?</strong></p>
<p>Die von vielen befürchtete Deckelung der Förderung bei 1000 MW, die zu einem Rekordausbau im Dezember 2011 geführt hatte, ist von der Arbeitsgruppe Energie scheinbar erst einmal aufgegeben. Die von Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und vielen CDU-Wirtschaftspolitikern geforderte Deckelung fand nicht die Zustimmung von Norbert Röttgen, der ein Abwürgen der Solarwirtschaft in Deutschland fürchtet. Der Umweltminister hält vielmehr am Ziel von 2500 bis 3500 Megawatt neuer Photovoltaikanlagen fest.<br />
Jedoch bestätigte FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle die Absicht der FDP, an einem Deckel festzuhalten. Er begründete dies damit, keine „neue Steinkohle-Problematik durch die Hintertür“ aufbauen zu wollen. Die Arbeitsgruppe Wirtschaft und Technologie der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert gar eine Deckelung bei 800 MW jährlich. </p>
<p><strong>Hohe Kürzung gewiss</strong></p>
<p>Da so viele Anlagen, wie es Röttgens Ziel vorgibt, allein im Dezember des letzten Jahres errichtet wurden (7500 Megawatt im Gesamtjahr), steht eine weitere Maximal-Kürzung von 15% der Förderung zum 1. Juli 2012 wohl schon fest. Allerdings ist auch eine weitere Kürzung zwischen 10% und 40% im Gespräch.<br />
Die <a href="http://www.photovoltaik.org/foerderung/einspeiseverguetung">EEG-Vergütung für Photovoltaik </a>ist Anfang 2012 auf 24,43 Cent pro Kilowattstunde für kleine Dachanlagen gekürzt worden. Freiflächenanlagen erhalten noch 17,94 Cent. Eine Kürzung um 15% zum 1. Juli 2012 würde die Vergütung auf 20,77 Cent beziehungsweise 15,25 Cent senken.<br />
Um schneller und genauer reagieren zu können, wird erwogen, künftig per Verordnung die Vergütung ändern zu können, ohne jedes Mal ein Gesetzgebungsverfahren durchlaufen zu müssen. Zudem erhofft sich Norbert Röttgen eine monatliche statt halbjährliche Kürzung. </p>
<p><strong>EEG-Umlage stabil</strong></p>
<p>Die EEG-Umlage erhöhte sich von 2011 auf 2012 nur um 0,06 Cent pro Kilowattstunde auf 3,59 Cent. Der Preis wäre sogar gesunken, wenn nicht ein Liquiditätspuffer eingeführt und die Ausnahmeregelungen für energieintensive Betriebe ausgeweitet worden wären. Dies ist möglich, da sich die EEG-Umlage aus einer Differenz zwischen den Kosten und den Erträgen aus der Weiterleitung des EEG-Stromes für die Übertragungsnetzbetreiber ergibt.<br />
Der Strompreis selber, gemessen an den Preisen der Strombörse, verringerte sich hingegen durch den Ökostrom um rund einen Cent.</p>
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		<title>Tipps zum Sparen</title>
		<link>http://www.nebenkosten-runter.de/500/tipps-zum-sparen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 21:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[kleiner Geldbeutel]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten senken]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jeder kann sich aus Energiespargründen neue Geräte kaufen. Trotzdem kann jeder im Haushalt einige Euros einsparen. Glühbirnen können, wenn sie kaputt sind, durch Energiesparlampen ersetzt werden. Energiesparlampen sind in der Anschaffung zwar etwas teurer als herkömmliche Glühbirnen, rechnen sich jedoch durch ihre um ein vielfaches höhere Betriebsdauer. Während herkömmliche Glühbirnen eine Lebensdauer von circa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder kann sich aus Energiespargründen neue Geräte kaufen. Trotzdem kann jeder im  Haushalt einige Euros einsparen. Glühbirnen können, wenn sie kaputt sind, durch Energiesparlampen ersetzt werden. Energiesparlampen sind in der Anschaffung zwar etwas teurer als herkömmliche Glühbirnen, rechnen sich jedoch durch ihre um ein vielfaches höhere Betriebsdauer. Während herkömmliche Glühbirnen eine Lebensdauer von circa 1000 Betriebsstunden haben, leuchten Energiesparlampen zwischen 5000 und 15000 Stunden. Des weiteren brauchen sie weniger Strom.<br />
Steckdosenleisten mit An- und Ausschaltknopf helfen auch beim Strom sparen. Im Standby Betrieb verbrauchen Geräte, die zwar ausgeschaltet sind, auch eine ganze Menge Strom. Fernseher, DVD-Player und Computer können mit einer Steckdosenleiste an und ausgeschaltet werden. Da bei der Leiste der Strom vollständig abgeschaltet ist, sind alle Geräte nicht mehr im Standby Betrieb.<br />
Auch Zeitschaltuhren können den Betrieb von bestimmten Geräten ausschalten. Hier kann jeder zum Beispiel bei der Weihnachtsbeleuchtung oder der Aquariumsbeleuchtung sparen.<br />
Ein Kühlschrank muss nich5t auf kältester Stufe laufen. Für ein Kühlgerät sind 7 Grad Celsius ausreichend. Ein Gefrierschrank kühlt mit -18 Grad Celsius optimal. Wer sein gerät nur um zwei Grad runterdreht, kann bis zu 10 Prozent Energie einsparen. Auch die Raumtemperatur außen rum kann bis zu 6 Prozent einsparen. Je kühler der Raum in dem der Kühlschrank steht, desto besser. Sinnvoll ist es auch, wenn Gefrorenes im Kühlschrank und nicht in der Mikrowelle aufgetaut wird. Dass heiße Gerichte nicht zum Abkühlen in den Kühlschrank gestellt werden sollten, weiß sicher jeder.<br />
Beim Kochen kann die Restwärme eines Elektroherdes ausgenutzt werden. Die Benutzung eines Schnellkochtopfes ist auch sehr sinnvoll. Kleinere Mengen sollten in der Mikrowelle erhitzt werden und nicht auf dem Herd. Ein Wasserkocher spart auch Energie, denn der Herd braucht viel mehr Strom. Wer ohne Deckel kocht, wird länger brauchen. Das kostet dann auch mehr Strom. Töpfe sollten nicht kleiner als die Herdplatte sein, denn alles was von der Herdplatte übersteht gibt Wärme an die Umgebungsluft ab anstatt an den Kochtopf. Hohe schmale Töpfe verbrauchen weniger Energie wie breite und niedrige Töpfe.<br />
Wenn diese Tipps beachtet werden, kann im Jahr ein ganzer Batzen an gespartem Geld zusammenkommen.</p>
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		<title>Sparen beim Waschen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 01:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wäsche sollte heutzutage immer sauber sein. Fast jeder hat eine Waschmaschine und darf die natürlich auch benutzen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Am sinnvollsten ist es natürlich eine Waschmaschine zu haben, die sehr energieeffizient arbeitet. Sich aber eine neue Waschmaschine zu zulegen, weil die alte nicht die beste Energieeffizienz hat, ist natürlich nicht für jeden möglich. Wenn man aber ein paar Kleinigkeiten beachtet, ist der Gebrauch der Waschmaschine kein Problem. Es weiß m8ittlerweile jeder, dass die Maschine nie halb volllaufen sollte. Nicht bekannt ist, dass 30 Grad meist ausreichend sind. Kaltaktive Waschmittel entfernen Flecken auch bei niedrigeren Temperaturen. Flecken sind meist auch nicht mehr der Hauptgrund, weshalb Wäsche gewaschen wird. Jeder liebt es, frische Wäsche zu haben. Au7s diesem Grund ist es auch nicht nötig, eine Vorwäsche zu machen. Ohne Vorwäsche ist die Waschmaschine schneller fertig, braucht weniger Strom und weniger Wasser, was der Umwelt mit Sicherheit zugutekommt. Wer 3 Mal pro Woche wäscht und auf die Vorwäsche verzichtet und die Temperatur runterdreht, kann, wenn er auch noch auf den Trockner verzichtet, viel Geld im Jahr einsparen. Als Taschengeld für einen schönen Urlaub ist dieses Geld mit Sicherheit auch gut verwendet.<br />
Ein Trockner ist eine feine Sache. Aber er braucht auch sehr viel Strom. Jeder sollte sich Gedanken machen, ob es auch nicht ohne geht. Die Tatsache, dass ein Speicher zum Trockner der Wäsche da ist, sollte den Anreiz geben, auch hier zu sparen. Der Platz, an dem der Trockner steht, kann auch von einem schönen Regal oder einem Schränkchen ausgefüllt werden. Dort kann man vielleicht das Waschmittel unterbringen. </p>
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		<title>Energiesparlampen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 01:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die herkömmlichen Glühbirnen werden nach und nach abgeschafft. Das hat auch seinen Sinn, denn bei herkömmlichen Glühbirnen werden nur etwa 5 Prozent der Energie in Licht umgewandelt. Das bedeutet, das rund 95 Prozent als Wärme verpufft. Die sollte man zu Heizzwecken nutzen können. Energiesparlampen dürfen nur noch als solche bezeichnet werden, wenn sie 75 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die herkömmlichen Glühbirnen werden nach und nach abgeschafft. Das hat auch seinen Sinn, denn bei herkömmlichen Glühbirnen werden nur etwa 5 Prozent der Energie in Licht umgewandelt. Das bedeutet, das rund 95 Prozent als Wärme verpufft. Die sollte man zu Heizzwecken nutzen können.<br />
Energiesparlampen dürfen nur noch als solche bezeichnet werden, wenn sie 75 Prozent Strom im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen einsparen.<br />
Kompaktleuchtstofflampen ersetzen schon jetzt sehr viele Glühbirnen. Sie brauchen etwa 30 Prozent weniger Strom und halten bis zu neun Jahre länger. Zwar ist der Energieverbrauch bei der Herstellung etwas höher, aber das macht das Einsparpotenzial bei Verwendung wieder wett. Das Licht von Energiesparlampen muss nicht ungemütlich sein. Die neue Kennzeichnungspflicht der Hersteller klärt den Kunden über die Helligkeit auf.<br />
Jeder sollte darauf achten, dass auch bei Energiesparlampen, bei Verlassen eines Raumes das Licht ausgeschalten wird. Damit kann sehr viel Strom eingespart werden. In einem Raum, in dem niemand sich aufhält, braucht man auch kein Licht.<br />
Energiesparleuchten gibt es mittlerweile für alle gängigen Lampen und Leuchten. Manchmal kann es sinnvoll sein, sich im Fachhandel beraten zu lassen.<br />
Die Betriebslaufzeit einer normalen Glühbirne beträgt etwa 1000 Stunden. Eine Energiesparlampe dagegen arbeitet zwischen drei und 15 Mal länger, wodurch der höhere Preis gerechtfertigt ist, wenn man dabei noch die Energieeinsparung berechnet, dann ist eine Energiesparlampe durchaus rentabel.<br />
Mit der richtigen Lampe am richtigen Ort lässt es sich in der ganzen Wohnung gut leben,. Im Schlafzimmer ist es in der Regel nicht nötig ein sehr helles Licht zu haben, hier lassen sich bestimmt die eine oder andere Kilowattstunde einsparen. Jedoch sollte ein Arbeitsplatz egal ob im Büro oder in der Küche gut ausgeleuchtet sein. Hier kann punktuelle Beleuchtung einen guten Dienst tun. Es ist also nicht verkehrt, sich Gedanken über die Beleuchtung in der Wohnung Gedanken zu machen.</p>
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